
Ich komme immer wieder zu diesem Foto zurück, ein Moment am Tejo, kurz nach der Ankunft in Lissabon im April 2008: der Schlamm an der Kette, die Achse von mir zur Ente zur Boje, die Verheißung der Brücke am Horizont: drei bezugslose Linien durch monochrome Feuchtigkeit, und doch auch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.



Ich mag die Idee der drei Linien. Vielleicht treffen sie sich da draußen irgendwo, im Unendlichen, im Nicht-Sichtbaren …
Ein ganz wunderbares Bild.